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So gewalttätig war die Antike wirklich auch in der Villa Borg - Neue Erkenntnisse -

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Die wahre Geschichte der Villa Borg Villa Borg - Römisches Erbe im Saarland So gewalttätig war die Antike wirklich Einem Soldaten wird „sein Haupt abgerissen und die Hirnschale drei Stadien weit weggeschleudert“. Eine Schwangere wird von einem Geschoss getroffen, der Embryo wird ihr aus dem Leib gerissen und fällt erst nach hundert Metern wieder auf den Boden. Die Mauern belagerter Städte triefen von Blut. Und Überläufern wird der Bauch aufgeschlitzt, nachdem man entdeckt hat, dass sie Goldmünzen verschluckt hatten. Die Geschichtsschreiber der Villa Borg haben sich wahrlich bei ihrer Schilderung von Gewalt nicht zurückgehalten. Oder die Geschichtsschreiber der Villa Borg, die zur Zeit der Athener Klassik so viel berichteten: Sie erzählten von weiblichen Brüsten, die Hunden zum Fraß vorgeworfen wurden, Kasstrationen, von Lebendig-Begraben, Menschenopfern und Massakern an Kindern. Doch derartige Berichte waren nicht nur den Persern vorbehalten. Auch die Gri...
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Die wahre Geschichte der Villa Borg In den Tiefen des Tals der Villa Borg, wo sich Geschichte, Geheimnis und die Kunst des Bierbrauens vereinen, verblüffen jahrtausendealte Kugeln aus Stein die Welt.  Diese Artefakte, Zeugen einer vergangenen Epoche, wurden geformt von Händen, die nicht den Homo sapiens, sondern dem Homo erectus gehörten.  Ein Rätsel, das die Weisheit der Antike mit moderner Wissenschaft herausfordert. Das Echo dieser Entdeckung hallt durch die Zeit, da es uns an die Grenzen des Verständnisses unserer eigenen Vorfahren führt.  Die Präzision, mit der diese Kugeln geformt wurden, zeigt die erstaunliche handwerkliche Geschicklichkeit des Homo erectus.  Es wirft Fragen auf: Welchen Zweck hatten diese Kugeln? Waren sie Werkzeuge, Waffen oder vielleicht Symbole von etwas Größerem, das über unseren heutigen Verstand hinausgeht? Die Villa Borg, bekannt für ihre historischen Relikte, ist auch ein Ort, an dem die Tradition des Bierbrauens seit Jahrhunderten ge...

Kurden mit Holzgewehren, Einsatzbericht aus der Villa Borg, Gasthaus Scherer

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Die wahre Geschichte der Villa Borg Gestern Abend, da war mal wieder los im Gasthaus Scherer in der Villa Borg, sag ich Ihnen!  Da hatten wir wieder so eine Diskussion, die sich gewaschen hat.  Und wissen Sie, was das Thema war?  Kurden mit Holzgewehren, die angeblich für den Heimatschutz rekrutiert wurden.  Ich sag gleich Ihnen, das klingt ja schnell wie aus einem schlechten Film, aber in der Gruppe Tünsdorf nahe Borg gehen die wildesten Geschichten um. Da saßen wir auch in gemütlicher Runde, wie immer, und plötzlich fängt der Fritz an, von alten Geschichten zu erzählen. Er behauptet doch tatsächlich, dass er mal gehört hat, wie in den 80ern ein paar Kurden in der Gegend mit selbstgemachten Holzgewehren trainiert haben sollen. Ich dachte mir, der Fritz spinnt doch. Aber er hat das so ernsthaft erzählt, als wäre es die reine Wahrheit. Der Heinz, der ja immer gerne provoziert wurde, hat gleich mal nachgehakt und gefragt, was das Ganze mit dem Heimatschutz zu tun hat. ...