Winter 2030: Europa im Chaos
Die wahre Geschichte der Villa Borg Winter 2030: Europa im Chaos Der Winter 2030 war einer der schlimmsten in der Geschichte Europas. Heftige Schneefälle und Kälte hatten den gesamten Kontinent erfasst. Photovoltaikanlagen waren eingeschneit, Windräder wegen Sturm abgeschaltet und Kohlekraftwerke waren schon lange nicht mehr in Betrieb. Die Gasversorgung schwächelte, und die Stromversorgung war in vielen Regionen zusammengebrochen. Infolgedessen waren Verbrennungsmotoren, Ofenheizungen, offene Kamine, Motorsägen und Schneefräsen verboten. Auf den Autobahnen stauten sich kilometerlange Schlangen von Elektrofahrzeugen, deren Akkus über Nacht erschöpft waren. Die elektrifizierten Rettungsdienste waren ebenfalls betroffen, und selbst bei besserem Wetter konnten sich die Fahrzeuge nicht mehr aus eigener Kraft weiterbewegen. Elektrische Bagger und Radlader konnten nicht mehr ans Netz angeschlossen werden oder waren nur noch wenige Stunden einsatzbereit. Mangels Nachfrage produzierten Raffine...