Das Geheimnis der Gemarkung 'Auf Schiffels' bei der Römischen Villa Borg. Entdecken Sie die Legende um den Raub des Goldzahns und die neuesten archäologischen Funde in Perl-Borg

auf schiffels 

Kapitel 2: Der Schatten des Deserteurs (Winter 1944) 

Der Zeitsprung führt uns zurück in die dunkelsten Stunden des Saargaus














Während Hannes in der Gegenwart den Zahn im Labor unter das Mikroskop legt, erfahren wir, wie das Gold überhaupt in den Boden von Schiffels kam. Die Kälte in jenem Dezember 1944 schnitt tiefer als jedes Bajonett. 

Unteroffizier Jakob weinte nicht, als er sich in den Kellerruinen der ehemaligen römischen Poststation „Auf Schiffels“ zusammenduckte. Er war ein Schatten unter Schatten. 

Die Alliierten standen kurz vor dem Durchbruch zum Westwall, und Jakob hatte genug vom Sterben. 

In seiner Faust umklammerte er ein kleines Samtsäckchen. Es stammte nicht von den Römern. Er hatte es einem SS-Offizier abgenommen, der im Lazarett von Merzig verstorben war. Darin: Zahngold, hastig herausgebrochen, ein schändlicher Schatz aus den Lagern im Osten. 

Jakob wusste, dass dieses Gold sein Ticket in ein neues Leben nach dem Krieg war – oder sein Todesurteil.

 „Wer da?“, zischte er in die Schwärze des Kellers. Keine Antwort. Nur das ferne Grollen der Artillerie vom Orscholz-Riegel her. Jakob entschied sich. Er konnte das Gold nicht mitschleppen, wenn er die Linien überqueren wollte. 

Er grub mit bloßen Händen in der lockeren Erde des Kellerbodens, genau dort, wo die massiven Fundamente einer alten römischen Heizungsanlage (Hypokaustum) aufhörten. 

Er stieß auf etwas Hartes. Ein Knochen? Ein alter Schädel aus der Zeit der Caesaren? Er achtete nicht darauf. Er presste das Gold in die leere Augenhöhle des Schädels, stopfte einen einzelnen Zahn – eine prunkvolle Arbeit aus einer Raubgrabung – direkt in den Kiefer des Unbekannten.

 „Bewach es für mich, Römer“, flüsterte er. „Wenn der Frieden kommt, hole ich es mir.“ Doch Jakob kam nie zurück. 
Eine Granate schlug Minuten später in die Ruine ein und begrub das Versteck unter Tonnen von Schutt und Geschichte. 

Gegenwart (2024) – Das Labor der Villa Borg Hannes starrte auf den Monitor des Elektronenmikroskops. Sein Atem stockte. Er hatte den Goldzahn gereinigt. Auf der Innenseite, dort, wo das Metall am Elfenbein des antiken Kiefers gehaftet hatte, war eine Gravur zu erkennen. 

Es war kein römisches Symbol. Es war eine winzige, moderne Seriennummer und ein Name: L. WEISS, 1942. „Das ist unmöglich“, flüsterte Hannes. „Der Kiefer ist 1.800 Jahre alt. Aber das Gold... das Gold stammt aus der Zeit des Nationalsozialismus.
“ In diesem Moment erlosch das Licht im Labor. Das Surren der Computer verstummte. 

In der plötzlichen Stille der Villa Borg hörte Hannes ein Geräusch, das nicht in ein modernes Museum gehörte: Das schwere Scharren von genagelten Stiefeln auf dem Steinboden. „Schorsch?“, rief er in die Dunkelheit. „Ist das einer Ihrer schlechten Scherze?
“ Eine Stimme, die klang wie zermahlener Stein, antwortete aus dem Flur: „Das Gold will heim, Hannes. Und der Römer gibt nicht gerne her, was man ihm ins Maul gestopft hat.“ Wie geht es weiter?

 Die Jagd: Jemand (oder etwas) verfolgt Hannes durch die rekonstruierten Räume der Villa Borg. 

Wir nutzen die Architektur (das Bad, die Küche, die Latrinen) für eine klaustrophobische Verfolgungsjagd. Das Rätsel von Nennig: Hannes flieht zum Mosaikboden nach Nennig
Er erkennt, dass das Mosaik nicht nur Götter zeigt, sondern eine kodierte Warnung vor dem „Goldfresser von Schiffels“ enthält. 

Die Rolle der Einheimischen: Es stellt sich heraus, dass der Gemeinderat von Perl seit Jahrzehnten ein Geheimnis hütet, um den Tourismus nicht zu gefährden – oder um sich selbst zu bereichern?

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Kommentare

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