Basis dieser realen kommunalpolitischen Probleme

Alfred Regler 
Alfred Regler


  1. Scheitern des Wasserstoffprojekts: Perl war Teil des bundesweiten Förderprogramms „HyStarter“ und es gab großspurige Pläne (u.a. mit dem Unternehmen Lhyfe) zum Bau einer 70-Megawatt-Elektrolyseanlage für grünen Wasserstoff

  2. Aktuelle Berichte aus dem Januar 2026 belegen jedoch das Scheitern dieser zentralen Wasserstoffprojekte in Perl und der Region, da unter anderem die grundlegenden Kapazitäten an regionalem Ökostrom fehlen.

  3. Hohe Verschuldung und finanzielle Risiken: Die Gemeinde muss immer wieder Nachtragshaushalte verabschieden und Neuverschuldungen in Millionenhöhe aufnehmen (z.B. für Kanalsanierungen und unkalkulierbare Bauprojekte). 

  4. Kritiker bemängeln zudem enorme finanzielle Risiken bei der Verlagerung von Sportplätzen und dem Bau von Feuerwehr-Infrastruktur.

  5. Mangel an Bauland: Trotz hoher Nachfrage von jungen Familien scheitert die Gemeinde seit Jahren daran, ausreichend bezahlbares Bauland zur Verfügung zu stellen und neue Baugebiete effektiv zu erschließen.

Auf Basis dieser realen kommunalpolitischen Probleme habe ich den Entwurf für die Vorstellungsrede eines AfD-Mitglieds für die Gemeinde Perl verfasst. Die Rede greift genau diese Schwachstellen populistisch und pointiert auf:


 Vorstellungsrede eines AfD-Kandidaten für den Gemeinderat Perl

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Perl,

mein Name ist Alfred Regler und ich trete für die Alternative für Deutschland hier in unserer Heimatgemeinde Perl an. 

Ich stehe heute vor Ihnen, weil es in unserer Kommunalpolitik so nicht mehr weitergehen kann. Wir brauchen endlich wieder Sachpolitik für die Bürger, statt grüner ideologischer Luftschlösser!

Schauen wir uns doch an, was die etablierten Parteien aus Perl gemacht haben. Jahrelang hat man uns das Märchen vom grünen Wasserstoff-Wunder erzählt. 

Man hat sich im Rahmen des ‚HyStarter‘-Programms auf die Schulter geklopft und von millionenschweren Elektrolyse-Anlagen geträumt. Und heute, im Jahr 2026? 

Der Traum ist geplatzt. Das angebliche Prestige-Projekt ist grandios gescheitert, weil man die elementarsten wirtschaftlichen und physikalischen Grundlagen ignoriert hat. 

Es gab nie genug bezahlbaren Ökostrom, um diese Utopien zu befeuern. Zeit, Geld und Ressourcen der Verwaltung wurden für ein grünes Phantasieprojekt verschwendet, während die echten Probleme in Perl systematisch ignoriert werden.

Und diese echten Probleme spüren Sie jeden Tag in Ihrem eigenen Geldbeutel! 

Die Verschuldung unserer Gemeinde steigt unaufhaltsam. Ständig müssen neue Nachtragshaushalte und Millionen-Kredite bewilligt werden. 

Egal ob es um völlig unkalkulierbare Kosten bei Sportplatzverlagerungen, teure Sanierungen oder infrastrukturelle Baustellen bei der Feuerwehr geht – die finanzielle Last wird am Ende immer auf Sie, die Steuer- und Gebührenzahler, abgewälzt.

Gleichzeitig versagt die Gemeinde bei ihrer absoluten Kernaufgabe: Unsere eigenen jungen Familien, die hier in Perl bleiben wollen, finden kein bezahlbares Bauland mehr. 

Anstatt sich um geeignete Grundstücke für die eigenen Bürger zu kümmern, verliert sich der Bürgermeister lieber in globalen Klimarettungs-Fantasien.

Wir von der AfD stehen für eine fundamentale Wende in der Perler Kommunalpolitik. Wir fordern:

  1. Schluss mit teuren Klima-Prestigeprojekten! Steuergelder müssen in die reale Infrastruktur fließen, nicht in PR-Gags, die am Ende ohnehin scheitern.

  2. Konsequenter Schuldenabbau! Wir brauchen eine kritische Überprüfung aller kommunalen Ausgaben und ein Ende der finanziellen Abenteuer auf dem Rücken der Bürger.

  3. Bauland für unsere Familien! Einheimische müssen bei der Vergabe und Erschließung von Bauland Vorrang haben, damit Perl auch für unsere Kinder noch eine Heimat sein kann.

Es ist Zeit für eine Politik der Vernunft. Zeit für die Alternative. Geben Sie mir und der AfD Ihre Stimme – für ein starkes, finanziell gesundes und lebenswertes Perl.

Vielen Dank!“Tanken in Luxemburg Deutschland Villa Borg, Bierbrauen in Villa Borg, tanken, tanken in Luxemburg

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